Doc's Trainingsjahr 2015

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Re: Doc's Trainingsjahr 2015

Beitragvon Dr_Frottee » 15 Apr 2015, 10:20

So, heute mal ein Zwischenstand nach 4 Tagen "No" Carb:

Befinden: Beschissen. In der Birne ist mir schummrig. Kann mich auf nichts konzentrieren. Merken kann ich mir auch nichts. Meine Kinder (4+7) ziehen mich beim Memory GANZ LOCKER ab. Und die wenigen Karten, die ich finde, sind mehr GlĂŒck oder Zufall als wirklich memoriert.

Ich bin mĂŒde und schlapp ohne Ende. Die Motivation oder der Antrieb, irgendwas zu tun, liegt bei Null. Die Muskeln sind verspannt und krampfanfĂ€llig. ALLES fĂŒhlt sich schwer an. Und statt 7,5 brauch ich 9,5 Stunden Schlaf. Gliedmaßen sind zittrig. Also alles in allem: Zum Kotzen!


Harte Daten:

  • SchlafbedĂŒrfnis gestiegen von 7,5 auf 9,5 Stunden
  • NĂŒchternzucker morgens bei 106mg/dl (vorher 107mg/dl)
  • Gewicht: -1,4kg
  • KFA: -1,6%
  • FFM: +0,6kg
  • Fett: -2,0kg
  • Bauchumfang: -2,0cm
  • Hautfalten gesamt: -6mm


ErnÀhrung:

  • ca. 55g KH
  • ca. 150g P
  • ca. 200g F
  • ca. 2.700 kcal
  • ca. 35g Ballaststoffe
  • ca. 50mEq SĂ€ureĂŒberschuß



FAZIT: Mein Befinden ist so dermaßen im Arsch, daß ich diesen Wahnsinn aufgeben werde. War gut, es mal ausprobiert zu haben. Jetzt kann und darf ich mir ein Urteil darĂŒber erlauben. ;)

Die Körperdaten sprechen an sich FÜR die No-Carb-Geschichte. Aber nur auf den ersten flĂŒchtigen Blick. In 4 Tagen 1,5kg abzubauen, 0,6kg FFM aufzubauen und 2kg Fett abzubauen, klingt zu gut und schön, um wahr zu sein. Und das auch noch bei 2.700kcal pro Tag.

Und genau hier liegt mMn der Hund begraben: 2kg Fett in 4 Tagen wĂŒrde bedeuten: 500g pro Tag. Das entspricht 3.500 kcal. Das wiederum wĂŒrde bedeuten, daß ich einen Energiebedarf hĂ€tte in Höhe von 3.500 + 2.700 = 6.200 kcal. Und das ist einfach nur lĂ€cherlich!

Daher gehe ich davon aus, daß das Ganze lediglich auf Verschiebungen um Wasserhaushalt zurĂŒckzufĂŒhren ist. Und diese Meinung unterstĂŒtzt die BIM-Messung. Der zufolge habe ich nĂ€mlich 1%-Punkt Fett aufgebaut -- also Wasser verloren. Und genau dieses Wasser war wahrscheinlich subkutan gespeichert, weshalb es bei der Calipermessung die Hautfalten verdickt hat, was dann als Fett gewertet wird.


Ausblick: Ich breche diese No-Carb-Nummer heute ab und besinne mich auf das, was bisher immer erfolgreich war bei mir: Glutenhaltiges und Fructosehaltiges weglassen. Und schauen, daß ich am Ende des Tages einen BasenĂŒberschuß zugefĂŒhrt habe oder zumindest neutral bin in der SĂ€ure-Basen-Bilanz. Damit fĂŒhlte ich mich bisher immer wohl.

Und DAS ist der grundlegende Punkt: Wenn man sich mit dem, was man macht, wohlfĂŒhlt, kann man es lange/langfristig machen. Dann muß man nicht "durchhalten" -- weil es von alleine lĂ€uft. Warum sich auf 2.000 kcal runterquĂ€len, wenn man mit einem anderen Ansatz locker 1.800 kcal schafft und sich dabei noch wohlfĂŒhlt?


In diesem Sinne
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Re: Doc's Trainingsjahr 2015

Beitragvon Bloody Bonnie » 15 Apr 2015, 14:16

Echt aufgeben? Nach nur vier Tagen? Was Du beschreibst, sind alles Anzeichen einer krÀftigen Low Carb Grippe. Will sagen: NORMAL! Ich ging eigentlich davon aus, gerade Du hÀttest Dich vorher ausgiebig damit auseinandergesetzt. :-b

Vor allem, wenn man noch nie oder nur selten Low Carb gemacht hat und vorher richtig bei den Kohlenhydraten zulangte.

Der Körper braucht halt Zeit fĂŒr die Umstellung. Hatte ich beim ersten Mal auch, ging nach knapp einer Woche vorbei und dann wurde es richtig gut, so dass ich das direkt mal ein halbes Jahr durchzog und dabei massiv Gewicht verlor.

Und in der Zwischenzeit, also den letzten drei Jahren, habe ich so oft zwischen Crab und Low Carb gewechselt, dass die Probleme bei der Umstellung gar nicht mehr auftreten. Einzig ein Jieper am kommenden (manchmal auch zweiten) Tag bleibt noch und der ist ja leicht zu hÀndeln.

Nach meiner Meinung hast Du eh noch zu VIELE Kohlenhydrate gegessen. Jedes Kohlenhydrat in der Umstellung mehr verstĂ€rkt meiner Meinung nach die Probleme. Ich blieb/bleibe immer unter/um 15g. Wohlgemerkt: In der Umstellphase (die nochmal gesagt, heute nur noch ein/zwei Tage dauert). Danach passe ich sukzessive den Konsum nach oben an, was fast ausschließlich ĂŒber GemĂŒse geschieht. Und auch das nicht wegen einem fehlenden SĂ€ttigungsgefĂŒhl, denn der Hunger ist unter Low Carb bei mir stark reduziert. Am Ende liege ich dann zwischen 50 und 100 g Kh.

Das mit Deinem subkutan eingelagerten Wasser verstehe ich nicht. Wir wissen ja, wieviel Wasser 1 g Kh bindet. Bei mir verlĂ€sst dieses Wasser aber umgehend den Körper, was ich in den zwei/drei Tagen nach der Umstellung deutlich auf der Waage merke. Und das ist ja auch einer der Kritikpunkte, den die Nörgler an der Methode gerne Ă€ußern. Es handele sich bei dem Gewichtsverlust ja nur um Wasser......so what?......was danach kommt zĂ€hlt. Und das hat viele Vorteile.

Lange Rede, kurzer Sinn: Du machst das viel zu kurz, um darĂŒber etwas sagen zu können. :(
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Re: Doc's Trainingsjahr 2015

Beitragvon Dr_Frottee » 15 Apr 2015, 15:35

Moin Bloody,

mag sein, daß das normal ist und 7-10 Tage dauert. FĂŒr mich ist das "Problem", daß ich "nebenbei" noch chronisch krank bin, arbeiten muß und 2 kleine Kinder habe. Diese 4 Tage jetzt waren da eigentlich schon inkompatibel. Und weitere Tage gehen nicht.

Mag auch sein, daß ich zu viele KH gegessen habe. Dabei war es nur GemĂŒse und ein paar ErdnĂŒsse. Und hier sind wir beim zweiten Problem: Ich vertrage viele Nahrungsmittel nicht. WĂŒrde ich echtes No-Carb machen, blieben da fĂŒr mich nur KĂ€se, Quark, Lachs und Eier ĂŒbrig. Und das halte ich keine Woche durch -- geschweige denn lĂ€nger.

Es mag Menschen geben, denen das schmeckt. Mir schon auch. Aber eben nicht 3x tÀglich.

Daher kehre ich zu meinem persönlichen Erfolgsrezept zurĂŒck. Und das beinhaltet:

  • abends nach 1.800-2.000 kcal satt sein
  • mich wohl fĂŒhlen
  • und dabei mĂŒhelos 500g FFM pro Woche auf und 1.100g Körperfett pro Woche abbauen

Denn DAS ist letztlich mein Ziel. Vorgehen dabei ganz einfach:

  • Getreide streichen
  • Fructose streichen
  • KH auf 80-150g am Tag begrenzen


Da hab ich nur die ersten 24-48 Stunden ein paar Probleme. Und danach ist alles gut. No carb hĂ€tte eine Alternative fĂŒr mich werden können. Ist es aber nach diesen ersten 4 Tagen nicht. Nicht nur Training, auch ErnĂ€hrung ist mMn sehr individuell. Und No Carb ist nichts fĂŒr mich. ;)

Ist das Gleiche, wie wenn jemand nach 2 -3 Wochen sagt: FST ist nichts fĂŒr mich. Ich denk mir da: Mensch -- mach's doch mal ein halbes Jahr -- dann wirste Erfolge sehen. Aber wenn es demjenigen nicht paßt (kein Spaß, zu langweilig, zu viel Rechnerei, zu theoretisch ... was weiß ich), dann ist es einfach nichts fĂŒr ihn. Und wenn derjenige dann mit einer anderen Methode aufbaut, ist das doch super. ;)
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Re: Doc's Trainingsjahr 2015

Beitragvon Dr_Frottee » 06 Mai 2015, 19:22

Was ich mal loswerden wollte:

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Re: Doc's Trainingsjahr 2015

Beitragvon Bloody Bonnie » 06 Mai 2015, 21:37

:) :d :)) =))
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Re: Doc's Trainingsjahr 2015

Beitragvon Dr_Frottee » 26 Mai 2015, 21:42

So ... nachdem ich seit Ende Februar wieder mal wieder schön mit Gesundheitsproblemen rumgemacht habe, heute die erste TE seit 2 Wochen. Lief relativ gut. Hatte seltsamerweise das GefĂŒhl, stĂ€rker zu sein als vorher (allerdings auf ganz ganz schwachem Niveau). Schauen wir mal, ob ich jetzt zukĂŒnftig verschont bleibe. Dieses 1 Schritt vor, 2 Schritte zurĂŒck, 2 Schritte vor, 1 Schritt zurĂŒck nervt nĂ€mlich.

Bei meinen NahrungsmittelunvertrÀglichkeiten besteht offenbar wirklich die einzige Chance in der konsequenten Vermeidung. Das schrÀnkt meinen Speisezettel extrem ein auf 10-12 Nahrungsmittel. Vor allem Proteinquellen sind ein Problem.

Daher bin ich sehr froh, heute einen guten Kauf getĂ€tigt zu haben: Deutsche See Lachsfilets. Sind ziemlich teuer mit 2,80€ pro 100g. ABER: sie schmecken und bekommen mir. Was ich von den anderen Lachsfilets nicht sagen kann.

Nachdem ich zwischenzeitlich auf 95kg hoch war (fett), bin ich wieder auf 92kg runter jetzt. Bis Ende Juli sollen weitere 8kg Fett purzeln. Mal schauen, ob's gelingt. Ist ne hohe Hausnummer und von daher schwierig. Da ich's aber schonmal geschafft habe, weiß ich, daß es (fĂŒr mich) möglich ist.

Werde dann Ende Juli berichten, wenn es gelungen ist.
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Re: Doc's Trainingsjahr 2015

Beitragvon Tomcat » 28 Mai 2015, 19:55

Bin gespannt, viel Erfolg! :-bd
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Re: Doc's Trainingsjahr 2015

Beitragvon Dr_Frottee » 20 Jun 2015, 11:56

Hi,

mal ein kleines Zwischenfazit bis jetzt. In der KW 15 (11.4.2015) hatte ich meinen "Worst Peak" erreicht. Das war vor 10 Wochen. Seitdem hat sich einiges getan:

  • Gew: 94,9kg --> 91,7kg --> -3,2kg
  • KFA: 30,0% --> 22,2% --> -7,8% (Punkte)
  • FFM: 66,4kg --> 71,3kg --> +4,9kg
  • KF: 28,5kg --> 20,4kg --> -8,1kg

Damit bin ich sehr zufrieden. Und es zeigt mir einmal mehr, daß ich definitiv KEIN Hardgainer bin, wenn ich richtig trainiere und esse und nicht krank werde. Ich hoffe, ich darf als Nicht-Hardgainer trotzdem hier bleiben. ;)

Sobald ich unter 20kg Körperfett bin, werd ich auch nochmal testen, wie ich auf Glucose reagiere. Normalerweise war mein Körper immer in der Lage, Blutzuckerspitzen zu vermeiden bzw. effektiv abzufangen. Bei den 30% KFA war diese FĂ€higkeit deutlich eingeschrĂ€nkt. Ich selber wĂŒrde/hĂ€tte mich da als insulinresistent/prĂ€diabetisch eingeschĂ€tzt.

KraftmĂ€ĂŸig dĂŒrfte ich auch zugelegt haben. Zumindest fĂŒhlt es sich so an. Ein Kurztest steht Ende nĂ€chster Woche an.

Wen es interessiert, was ich gemacht habe -- BWE-Training (+ 2 KH):

  • Kniebeugen
  • Glute-Bridge
  • vorgebeugtes Rudern
  • LiegestĂŒtze
  • Seitheben
  • Wadenheben
  • Planks
  • Side-Planks

2x pro Woche. 15RM (dĂŒrfte mittlerweile eher das 20-25RM sein ĂŒberall). 3x5 WH. Vorher zum AufwĂ€rmen 10 min Ergometer mit Puls 130.

Das war's. Mehr nicht. Zwischenzeitlich meinte ich, tĂ€glich 10 min auf dem Ergometer radeln zu wollen/mĂŒssen. Aber das war zu viel. Da sind mir die Beine "abgefault". Ihr seht: Supersimpel.

Dauer des Ganzen: 45 min. Darin enthalten:

  • 10 min AufwĂ€rmen (Ergometer)
  • 10 min Mobilisierung + dynamisches Dehnen
  • 15 min das eigentliche Krafttraining
  • 10 min Stretching

Bei der ErnĂ€hrung: Getreide + StĂ€rkeprodukte gestrichen. Maximal 20g Fructose am Tag (aus Obst/TrockenfrĂŒchten). Dadurch natĂŒrlich KH reduziert (ca. 80-120g am Tag). Zwischendrin hatte ich es auch mit "No Carb" probiert bzw. mit nur 40-50g KH am Tag. Aber das war fĂŒr mich kaum machbar und hat ĂŒberhaupt keinen Spaß gemacht. Meine geistige KapazitĂ€t lag dabei beinahe im negativen Bereich. Auch nach 10 Tagen No Carb. Die vielbeschworene Anpassung nach einer Woche fand bei mir nicht statt. Und das, obwohl ich lt. Keto-Sticks am Ende massiv in Ketose war. Fazit fĂŒr mich: "No Carb" taugt mir nicht. 80-120g KH brauch ich. Damit funktioniert die Birne wunderbar und damit fĂŒhl ich mich auch wohl. Und bei dieser geringen Menge dĂŒrfen die Carbs anscheinend auch aus Fructose bestehen.

Macht ja auch Sinn. Hintergrund: Fructose wird ausschließlich in der Leber als Glykogen gespeichert. Sind die Leberglykogenspeicher voll, wird ĂŒberschĂŒssige Fructose in Fett umgewandelt. Wenn man aber nur 80-120g KH pro Tag zufĂŒhrt (das Hirn verwendet tĂ€glich in etwa diese Menge, wenn vorhanden. Ansonsten Ketonkörper) und diese auch nicht unbedingt in einer Mahlzeit und nicht unbedingt als Fructose, dann ist in den Leberglykogenspeichern immer genĂŒgend Platz fĂŒr Nachschub. Problematisch wird es mMn nur dann, wenn die Speicher eh zum Platzen voll sind und dann immer mehr Nachschub kommt.

Deshalb ja auch den Großteil der KH nach dem Training: Da sind die Muskeln deutlich aufnahmebereiter fĂŒr KH. Allerdings nur fĂŒr Glucose. Aber reine Fructose futtert ja eh niemand, der sich mit natĂŒrlichen, unverarbeiteten Nahrungsmitteln ernĂ€hrt. Fructose in nennenswerter Form ist eh nur in Obst enthalten (ca. die HĂ€lfte der dort enthaltenen KH). D.h.: Um 50g Fructose zuzufĂŒhren, mĂŒssen 100g KH insgesamt ĂŒber Obst zugefĂŒhrt werden. Da sprechen wir von 800-1.200g Äpfeln, Orangen, Birnen, Erdbeeren, Kirschen etc. Mit Bananan geht's schneller. Da reichen 500g. ;)

Aber Ihr versteht, worauf ich hinaus will.

So -- wieder lang geworden. Und fĂŒr nen Trainingslog-Eintrag auch wieder reichlich offtopic am Ende ...


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Re: Doc's Trainingsjahr 2015

Beitragvon Tomcat » 20 Jun 2015, 22:16

LĂ€uft bei dir! :-bd
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Re: Doc's Trainingsjahr 2015

Beitragvon markus2611 » 21 Jun 2015, 10:15

Hi,

ist ja ein super Ergebnis: In 10 Wochen 8,1 kg Fett abgebaut und gleichzeitig 4,9 kg FFM aufgebaut.

Sobald ich unter 20kg Körperfett bin, werd ich auch nochmal testen, wie ich auf Glucose reagiere. Normalerweise war mein Körper immer in der Lage, Blutzuckerspitzen zu vermeiden bzw. effektiv abzufangen. Bei den 30% KFA war diese FĂ€higkeit deutlich eingeschrĂ€nkt. Ich selber wĂŒrde/hĂ€tte mich da als insulinresistent/prĂ€diabetisch eingeschĂ€tzt.


Denke auch, dass sich die InsulinsensivitÀt jetzt deutlich verbessert hat. Umso geringer der KFA umso besser geht der Körper ja mit KH um.

Bin mal gespannt wie Du am Ende der Transformation darstehst. Denn eine Transformation kann man es ja schon nennen. Sind ja schon deutliche Ergebnisse da.

Weiter so!

Gruß,
Markus
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